Isolation Berlin

„Ich hab‘ endlich keine Träume mehr!“ Ein Ausruf alles über strömender Leere und doch zugleich eine mitreißende Ansage, welchen die vier Jungs von Isolation Berlin da vortragen. Gitarrenpop von vier gebrochenen Herzen, die selbst sagen, dass Melancholie, das Glücklichsein im Traurigsein, eines der schönsten Gefühle überhaupt ist.
Immer wieder singen sie vom Hoch und Tief des Lebens. Von Räuschen, die dabei nicht im Zusammenhang mit Alkohol, sondern vielmehr mit Menschen, Gefühlen, Ländern, Gesprächen oder Büchern stehen.
Sie selbst sagen, “Nehmt sie hin diese Lieder! Als Teil unserer selbst. Wir haben sie uns aus unseren gequälten Herzen geschnitten, um sie der Welt zu schenken! Um Wunden zu heilen und die Isolation ein Stück weit erträglicher zu machen.”
Wir freuen uns so sehr auf großartige, tiefsinnige Momente mit den Jungs am See.

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